Betriebsrat

 

Moin liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,

hier ist euer neuer Betriebsrat!
Wir freuen uns darauf, mit unserer Arbeit die Situation hier beim Club 68 Helfer e.V.
so fortschrittlich, transparent und positiv wie möglich für alle zu gestalten.
Wir haben für jede Assistentin und jeden Assistenten ein offenes Ohr.
Auch wir sind alle AssistentInnen und wissen genau, worum es geht. Selbstverständlich werden eure Anliegen mit höchster Sorgfalt behandelt. Wir unterliegen einer Schweigepflicht.
Alles, was besprochen wird, bleibt beim Betriebsrat und gelangt nicht ins Büro.
Hier ein kurzer Auszug der Themen, bei denen euch der Betriebsrat direkt unterstützen kann:

  • Stundenkonto (Minus-/Plusstunden)
  • Urlaub
  • Kommunikation mit der Einsatzleitung
  • Kommunikation mit dem Klienten
  • Gehaltsfragen
  • Allgemeine Anliegen (persönliche Verfassung, psychische und physische Belastung etc.)

Grundsätzlich haben wir für jedes eurer Anliegen ein offenes Ohr!
Wir wollen für euch eine Schnittstelle sein, an der ihr in einem geschützten Raum Antworten, Unterstützung und Lösungen findet.

Dazu haben wir euch eine wöchentliche Telefonsprechstunde am Mittwoch, 13 – 15 Uhr eingerichtet, die ihr unter der Nummer 0177 87 32 749 gerne kontaktieren könnt. In Notfällen und besonders dringlichen Lagen lassen wir euch aber auch nicht hängen und versuchen uns zeitnah zurück zu melden.

Natürlich sind wir auch 24/7 per Mail für euch erreichbar unter betriebsrat@club68helfer.de

Außerdem könnt ihr unseren regelmäßig herauskommenden Newsletter abonnieren, in dem wir euch über aktuelle Projekte des BR auf dem Laufenden halten.
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Eure Betriebsräte

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Moin liebe Kolleginnen und Kollegen,
mein Name ist Frederike Wulf, ich bin seit knapp vier Jahren beim Club 68 und arbeite derzeit in zwei Teams. Ich freue mich im Team unseres Betriebsrats zu sein, weil ich es wichtig finde, eine ausgewogene Balance zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu sichern. Ich glaube, dass stetige Kommunikation und kritischer Austausch für alle nur konstruktiv sind.

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Mein Name ist Jeanette Schwittay. Seit 2005 bin ich im Club beschäftigt und arbeite als Assistentin bei zwei Klienten. Dies ist meine dritte „Amtszeit“ als Betriebsratsmitglied.
Ich glaube, das man durch Kommunikation letztlich vieles zum Besseren hin bewegen kann. Deshalb halte ich es für sinnvoll -gerade bei unserem „Einzelkämpfer- Arbeitsumfeld“ – auch eine gemeinsame Stimme zu entwickeln, um in unser aller Interesse Gehör zu finden und Kommunikation in diesem Sinne überhaupt erst möglich zu machen.
Unsere Arbeitsbedingungen möchte ich gern mitgestalten und verbessern, wo es nur möglich ist, denn generell haben das meiner Meinung nach,alle Pflegeberufe mehr als verdient!

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Mein Name ist Hannes, ich habe meine 30 Jahre auf dem Buckel und arbeite seit 4 Jahren beim Club, den längsten Abschnitt über inVollzeit, seit Oktober diesen Jahres als geringfügig Beschäftigter. Meine persönliche Motivation, mich im BR zu engagieren, besteht darin, die Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter – unabhängig vom jeweiligen Beschäftigungsverhältnis – zu verbessern und meinen Teil dazu beizutragen, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.

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Mein Name ist Markus Esser, ich arbeite seit 2009 als Assistent beim Club und bin seit 2013 Mitglied des Betriebsrats.
Der Betriebsrat eröffnet uns die Möglichkeit auch teamübergreifend Einfluss auf unsere Arbeit zu nehmen. In unserem Job sind wir täglich auf uns allein gestellt.
Es gibt keine(n) Kollegen*in, an den wir mal kurz den Ball abgeben könnten.
Deshalb ist mir der gemeinsame Austausch aller Kollegen*innen besonders wichtig!
Jeder hat seine Probleme mit dem Job, den wir machen. Doch auch viele andere haben ähnliche Probleme. Gemeinsam können wir nach Lösungen suchen, um unsere Arbeit noch attraktiver für uns alle zu gestalten.

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Ich bin Ulrike, 35 Jahre alt und Mutter eines Sohnes. Ich bin seit ca 12 Jahren Assistentin und schätze diese Arbeit sehr!
Ich freue mich, Mitglied des Betriebsrates zu sein und möchte meine Kollegen gerne bei Problemen jeglicher Art unterstützen. Es ist mir wichtig, unsere Rechte als Arbeitnehmer wahrzunehmen und sie auch einzufordern.
Außerdem ist es mir ein Anliegen, beim Club Möglichkeiten zu schaffen, um Familie und Arbeit besser zu vereinbaren.

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Liebe Kollegen, ich möchte mich an erster Stelle bei euch allen bedanken, dass ihr mich in den Betriebsrat gewählt habt. Ich heiße Susana. Ich habe 2002 angefangen für den Club zu arbeiten.
Anfangs war es nicht leicht, denn die Sprache war eine große Hürde für mich, die ich jedoch mit der Zeit, der Hilfe einer Klientin und meinem Chef langsam überwinden konnte.
Ein- bis zweimal habe ich überlegt, diesen Beruf nicht mehr auszuüben, aber ich hörte nicht auf, sondern wechselte den Klienten. Heute arbeite ich immer noch hier!
Ich habe gelernt, dass Probleme am Arbeitsplatz gelöst werden können – durch eine gute Kommunikation zwischen Klienten, Assistenten, Personalchef und Arbeitgeber.
Und wenn das immer noch nicht hilft, weiß ich, dass ich mich an den Betriebsrat wenden kann, um Hilfe zu suchen. Deshalb werde ich mich – so gut es geht – für eure Belange einsetzen.


 
Wir freuen uns auf euch,
euer BR-Team