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wie funktioniert das FSJ

Ein Vertrag für ein F reiwilliges S oziales J ahr wird zwischen der FSJlerinnen , uns als Beschäftigungsstelle und dem Internationalen Jugend Gemeinschaftsdienst (IJGD) als Träger des FSJ geschlossen.


Träger
Als
Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) stellt die IJGD die pädagogische Begleitung sicher. Diese umfaßt die individuelle Betreuung der Freiwilligen (telefonisch und beim Besuch in der Einsatzstelle) und die Durchführung von insgesamt fünf Seminaren inner halb des einjährigen FSJ.

Die individuelle Betreuung der FSJlerinnen erfolgt bereits im Vorfeld durch ausführliche Information und Beratung bei der Entscheidung während des Bewerbungsverfahrens. Während des Einsatzes sind jederzeit telefonische Beratungen möglich, außerdem gibt es während des Einsatzstellenbesuches und auf den Seminaren die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.


Beschäftigungsstelle
Wir als Beschäftigungsstelle sind für die fachliche Anleitung zuständig und übernehmen die im Einsatz unmittelbar notwendige Unterstützung und Anleitung der Freiwilligen.


Seminare
Die Bildungsarbeit in Form von Seminaren ist laut dem Gesetz zum Freiwilligen Sozialen Jahr unabdingbarer Bestandteil des Konzeptes. Das Gesetz schreibt 25 Seminartage vor. Diese werden von der IJGD in meist 5-tägigen Blöcken in festen, z.T. internationalen Gruppen organisieren und durchführen.

Die Verbindung der praktischen Erfahrungen der Freiwilligen in ihren Einsatzstellen und deren Reflektion in der Seminargruppe erleichtert den Jugendlichen die Bewältigung ihres Arbeitsalltages: Weiterhin wird großes Gewicht auf thematisch-inhaltliche Arbeitseinheiten und die Stärkung der individuellen kreativen Potentiale gelegt.

Die begleitenden pädagogischen Seminare dienen der Unterstützung des sozialen Engagements der jungen Menschen und der Erarbeitung persönlicher wie beruflicher Lebensperspektiven. Die pädagogische Arbeit trägt dazu bei, dass die Freiwilligen Zusammenhänge erkennen, Hintergrundwissen erhalten und neue Impulse für die tägliche Arbeit bekommen.